Herzlich willkommen beim EX-IN NRW e.V.- Beteiligung von Experten durch Erfahrung
 Herzlich willkommen beim EX-IN NRW e.V.- Beteiligung von Experten durch Erfahrung 

S bis Z - Salutogenese bis Zuversicht

S - Salutogenese bis Subjektivität

S:           

Salutogenese

Selbstbefähigung

selbstbestimmt

Selbstbild           

Selbsterfahrung

Selbsterforschung

Selbstfürsorge

Selbstsicherheit

Selbstverständnis

Sicherheit          

Sinnfindung      

Sinnhaftigkeit

Solidarität          

Spannungsfeld

Spiritualität       

Stigmata             

Stolpersteine

Subjektivität

Salutogenese
Sie bezeichnet die Fragestellung und Sichtweise für die Medizin zum Thema Gesundheitsentstehung, als auch ein Rahmenkonzept, das sich auf Faktoren und dynamische Wechselwirkungen bezieht, die zur Entstehung und Erhaltung von Gesundheit führen.
Als Experten aus Erfahrung ist die Salutogenese der Grundstein unserer Arbeit mit den betroffenen Klienten. Was bedeutet für ihn Salutogenese, Gesundheitsentstehung, Gesunderhaltung? Was genau kann er tun, um gut für sich selbst und seine Gesundheit zu sorgen? Und was können auch die Experten aus Erfahrung für sich selbst tun, um in der Beratung und Begleitung ihre Gesundheit nicht aus den Augen zu verlieren, gut für sich zu sorgen? All dies sind wesentliche Bestandteile der EX-IN-Ausbildung.
Selbstfürsorge
Die Selbstfürsorge ist ein Teil des Genesungsweges, aber auch der Gesunderhaltung. Die Selbstfürsorge wird während der EX-IN-Ausbildung ganz groß geschrieben. Was können die Experten aus Erfahrung tun, um gut für sich selbst zu sorgen? Wie können sie ihre Klienten zur Selbstfürsorge anregen bzw. selbstbefähigen? Hier wird einem gutes Rüstzeug an die Hand gegeben.
Selbstbild
Das Selbstbild bezeichnet in der Psychologie die Vorstellung, die jemand von sich selbst hat bzw. macht. Das Selbstbild beruht auf Selbstwahrnehmung im Gegensatz zum Fremdbild, welches darauf beruht, wie Dritte jemanden von außen wahrnehmen. Das Selbstbild misst sich am Idealbild, also daran, wie jemand gerne sein möchte.
Durch eine psychische Erkrankung gerät das Selbstbild stark ins Wanken. Da das Selbstbild Denken, Fühlen und Verhalten steuert, ist es sehr wichtig, dieses wieder aufzubauen und zu stabilisieren. Die Experten aus Erfahrung lernen während der EX-IN-Ausbildung neues Werkzeug, um Ressourcen zu reflektieren und somit dem Selbstbild Aufwind zu geben.
Selbstsicherheit
Selbstsicherheit, auch Selbstvertrauen genannt, bezieht sich auf die Kompetenzüberzeugung (Fähigkeiten des Individuums) und wird als Teilkomponente des Selbstwertes verstanden.
Die Selbstsicherheit wird ebenso wie das Selbstbild durch eine Erkrankung stark geschwächt und daher ist es immens wichtig, diese wieder aufzubauen und zu stabilisieren. Mit geeignetem Rüstzeug, Gesprächen und Aufzeigen vorhandener Ressourcen kann dies gut gelingen.
Selbstverständnis
Vorstellung von sich selbst, mit der eine Person, eine Gruppe oder Ähnliches lebt und sich in der Öffentlichkeit darstellt.
Ich persönlich würde diesen Begriff mit der Erklärung des Selbstbildes zusammenlegen.
Selbsterforschung
Die Selbsterforschung/Selbstergründung beruht darauf, sich wesentlich mit sich selbst auseinanderzusetzen und eine Reise in sein Inneres Ich zu unternehmen. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Während der EX-IN-Ausbildung ist die Selbsterforschung ein zentrales Thema. Nur, wer sich selbst besser kennen lernt, seinen eigenen Weg versteht und sich mit sich selbst auseinandersetzt, kann auch genesen. Auch das Portfolio ist ein großer Teil der Selbsterforschung während der Ausbildung.
Selbsterfahrung
Der Begriff Selbsterfahrung benennt das Kennenlernen und Reflektieren über das Erleben und Agieren der eigenen Person (Selbst), zum Beispiel in herausfordernden Situationen.
Im Zusammenhang mit EX-IN ist die Selbsterfahrung Dreh- und Angelpunkt, Grundlage aller Arbeit. Durch die Selbsterfahrungen, die während der Ausbildung zu einem großen Wissenspool von Erfahrungen zusammenwächst, ist es möglich, Menschen mit jeglichen psychischen Krankheits- und Symptombildern zu helfen, mit ihnen gemeinsam zu reflektieren und Genesungsstrategien zu entwickeln.
Selbstbefähigung
Die Selbstbefähigung ist Großteil der Ausbildung zum Experten aus Erfahrung. Empowerment ist hier das Zauberwort. Zu erkennen, dass jeder Einzelne die Möglichkeit hat, selbst beizutragen, selbst mitzubestimmen, selbst handeln zu können ist wesentlich. Raus aus der Ohnmacht, hinein in die Macht, in die Selbstbefähigung, ganz individuell im Rahmen der eigenen Möglichkeiten.
Selbstbestimmt
Besonders im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen wird in der Reflektion oft erkannt, dass genau dies verloren gegangen ist: Die Selbstbestimmtheit. Das Gefühl, das Leben selbst bestimmen zu können oder selbst in der Hand zu haben, ist oftmals sehr eingeschränkt oder gar nicht mehr vorhanden. Ein Gefühl von Abhängigkeiten oder Machtlosigkeiten sind dagegen eingetreten.
In der Zusammenarbeit mit EX-INlern wird genau hingesehen und Möglichkeiten der Selbstbefähigung, der Selbstbestimmung aufgezeigt und erarbeitet.
 
Subjektivität: Eine Wahrnehmung, abhängig von Erfahrungen, Vorlieben und persönlichen Werten des Betrachters.
Genesungsbegleiter versuchen sich in einer Gratwanderung. Auf der einen Seite nutzen Sie ihre Subjektivität um aus der eigenen Erfahrung heraus anderen Betroffenen, vermeintlich passende Angebote zu machen. Auf der anderen Seite versuchen sie in Gesprächen und beim klären ihres Auftrags, so Objektiv wie möglich zu sein um nicht Gefahr zu laufen, dem Betroffenen die eigene Erfahrung und Sichtweise „überzustülpen“.
Sinnfindung: Ein Prozess, mit dem man den Sinnverlust durch ein meist kritisches Ereignis überwindet. Die Sinnfindung ist Teil der Bewältigung dieses Ereignisses.
Experten aus Erfahrung entdecken während sie sich in der Ausbildung mit ihrer eigenen Krankheitserfahrung auseinandersetzen, einen Sinn in ihrer Erkrankung. Sie tragen die Erkenntnisse mit in ihre Arbeit. Einen Sinn zu erkennen hilft zu akzeptieren, was zu neuer Hoffnung und Perspektive führt.
Sinnhaftigkeit: Sinn in etwas erkennen, etwas macht Sinn, etwas ist sinnvoll Siehe EX-IN-spezifische Erklärung zu „Sinnfindung“
Spiritualität: Geistigkeit, Geistlichkeit, Glaube an höheres, Wird aufgrund von begrifflicher Nähe oft mit Esoterik verwechselt, bezieht sich nicht nur auf verschiedene religiöse Götter sondern auch auf spirituelle Ausdrucksformen wie Achtsamkeit, Dankbarkeit oder Meditation.
Viele Betroffene die nach Halt suchen, setzten sich im Verlauf ihrer Krise(n) mit dem Thema Spiritualität auseinander. Einige Genesungsbegleiter in Ausbildung führen das Thema Spiritualität, als Teil ihrer Salutogenese auf. Sie nutzen sie z.B. für Selbsterkenntnisse, Selbstfindung, Ich-Wahrnehmung und Mitgefühl.
Stolperstein(e): Eine Schwierigkeit an der man Gefahr läuft zu scheitern, Handicap
Experten aus Erfahrung beschäftigen sich ausgiebig mit ihren Qualitäten und Stärken und machen sich im selben Zuge aber auch ihre möglichen Stolpersteine bewusst. Beispiel: Ich weiß aus Erfahrung, dass ich um anderen zu helfen, bereits über meine Grenzen gegangen bin. / Ich neige dazu, eine vermeintliche Lösung parat zu haben, noch bevor mein Gegenüber seinen Satz beendet hat. Genesungsbegleiter machen sich ihre Stolpersteine bewusst und behalten sie im Blick um nicht Gefahr zu laufen, bei ihrer Arbeit „darüber zu stolpern“.
Spannungsfeld: Zwei oder mehr gegensätzliche Kräfte die aufeinander einwirken und sich beeinflussen
Experten aus Erfahrung sind in Arbeit häufig einem komplexen Spannungsfeld ausgesetzt. Auf der einen Seite wollen sie Vorverurteilung und Stigmatisierung betroffener aus den Köpfen vertreiben, sind als selbst Betroffene bzw. ehemals Betroffene die ihre Diagnose offengelegt haben, gleichzeitig Verurteilung und Stigmatisierung ausgesetzt. Zudem besteht weitere Spannung zwischen authentischem Arbeiten und Professionalität sowie Pflichtgefühl und Selbstfürsorge.
Solidarität: Fester Zusammenhalt, Zusammengehörigkeitsgefühl aufgrund gleicher Werte oder Ziele, füreinander oder miteinander für etwas eintreten.
Der/Die Genesungsbegleiter/in kann sich aufgrund seiner eigenen Erfahrung mit Betroffenen solidarisieren; und sie mit ihm, was gleichzeitig ein Spannungsfeld darstellen kann. Initiatoren, Vertreter und Förderer der EX-IN Bewegung solidarisieren sich inzwischen immer häufiger und großflächiger untereinander. Zum Beispiel der „EX-IN-Beirat“, „Kooperationspartnerschaften“ sowie „politische Schirmherrschaften“.
Sicherheit: Größtmöglicher Schutz vor Gefahr und Schaden.
Ein Weg für Experten aus Erfahrung hilfreich zu sein besteht darin zu beschützen. Sicherheit zu vermitteln kann ein Teil von Begleitung und Hilfe sein. Die Ausbildung zum EX-IN Genesungsbegleiter findet in einem geschützten Rahmen statt. Grundlegende Gruppenregeln geben Sicherheit für die Aufarbeitung und das Teilen der eigenen Erfahrungen. Stigmata: Mal, Narbe, Negativ bewertetes Merkmal.
Für Stigmatisierung benötigt es jemanden, der stigmatisiert und jemanden der sich stigmatisiert fühlt. Bei Selbststigmatisierung kann auch eine Person beide Anteile liefern. Experten aus Erfahrung beginnen Stigmata aufzulösen, indem sie ihr „Merkmal“ als Teil von sich akzeptieren und daraus lernen für ihre Arbeit zu profitieren.


 

 

T:           

Talent  

tarifliche Eingruppierung

Teilhabe             

Therapie            

Toleranz             

Trialog 

 

 

 

U:          

übergriffig         

überstülpen

Umsichtigkeit

universell           

Unsicherheit

Unterschätzt

Unterstützung

 

 

 

V:          

Verbundenheit

Verständnis      

Verwundbarkeit

Vulnerabilität

 

 

W:         

Wahrheiten      

Wahrnehmungen

Wertschätzung

Wir-Wissen       

Wortschöpfungen

 

 

 

X:  

 

         

Y:           

YSIWYG

 

 

Z:           

zart besaitet

Zeit       

Zertifikat            

Zugewinn          

zuhören             

zumuten            

zutrauen            

zuverlässig        

Zuversicht   

 

zumuten: mich selbst/meinen Gegenüber mit Geschichten und/oder Gefühlen konfrontieren oder Situationen aussetzen sowie Aufgaben zu stellen, deren Ertragen, Erleben und Erledigung schwierig sein können.

Experten aus Erfahrung teilen das Erlebte mit Betroffenen/professionellen Kollegen und prüfen und entscheiden individuell, was der Gegenüber ihrer Erfahrung nach ertragen kann und muss/sollte. Die eigenen Grenzen des Zumutbaren haben Genesungsbegleiter stets im Blick um sich zu schützen und im Zweifelsfall für sich einzustehen.
zutrauen: An fremde oder die eigenen Fähigkeiten, Stärken, Qualitäten glauben, auf sie zu vertrauen oder sicher sein, dass die Person, der ich etwas zutraue bestimmte Situationen bestehen kann.
Als Genesungsbegleiter gilt es nicht nur zu wissen, was die eigenen Stärken sind um diese sinnvoll einzusetzen und immer wieder zu überprüfen – sondern auch Stärken, Fähigkeiten und Qualitäten bei anderen zu erkennen, zu motivieren und gegebenenfalls Betroffene beim „sich-wieder-zu-trauen-lernen“, zu begleiten.
Zuversicht: Optimistische Haltung, das gute erwarten, an einen guten Ausgang glauben.
Eine der Grundlagen genesungsorientierter Arbeit. Experten aus Erfahrung sind für den Betroffenen bereits ein Grund für Zuversicht (Genesen ist möglich). Sie wecken Zuversicht, wo andere sie nicht (mehr) spüren können. Die zuversichtliche Haltung von Genesungsbegleitern soll Betroffene sowie Angehörige von Betroffenen stärken.
Zertifikat: Bescheinigung, Beglaubigung, Zeugnis
Genesungsbegleiter erhalten nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung ein Zertifikat. Ihnen werden die Teilnahme am 1. und 2. Semester mit 292 Unterrichtseinheiten (ohne Pausenzeiten), die Erledigung des Selbststudiums, die Ableistung von zwei Praktika mit insgesamt 240 Stunden, und die Erstellung eines Portfolios bescheinigt. Mit Erhalt des Zertifikats darf man sich „EX-IN (Experienced-Involvement) Genesungsbegleiter“ nennen und als solcher arbeiten.
Zuverlässig: Mit großer Sicherheit zutreffend, So geartet, dass man sich auf sie/ihn verlassen kann.
Experten aus Erfahrung wissen, dass Genesung, Gesundheit oder Erkrankung keine zuverlässige Konstante ist. Man soll sich auf sie verlassen können, dass Sie Diskret im Umgang mit Betroffenen und Angehörigen die eigenen Erfahrungen teilen, Angebote machen, richtig zuhören können und ihren Auftrag klären. Genesungsbegleiter arbeiten und denken zuverlässig recoveryorientiert. Zuhören: (Nicht nur) akustisch wahrnehmen, hinhören, aufmerksam folgen.
Spätestens in Modul 5 „Trialog“ lernen Genesungsbegleiter in der Ausbildung, was es bedeutet zuzuhören, die Perspektive des sprechenden zu erkennen/anzuerkennen und mit in die Arbeit einzubeziehen. Experten aus Erfahrung wollen respektvoll und wertfrei zuhören, bis der Sprecher fertig ist. Sie lernen das gesagte wirken zu lassen und sich beim antworten, authentisch auf die eigenen Wahrheiten zu beschränken. Zart besaitet: Empfindsam und sensibel sein, im Gefühl leicht verletzbar sein, leicht zu überfordern.
Im Kontakt mit Klienten haben Genesungsbegleiter aufgrund ihrer eigenen Betroffenheit eine andere Empfindsamkeit. Aufgrund dieser Sensibilität bekommen sie oft einen ganz anderen Zugang zu Betroffenen oder Angehörigen. Häufig sind Experten aus Erfahrung selber zart besaitet. Sie lernen sich abzugrenzen und für sich zu sorgen.
Zeit: unumkehrbare physikalische Größe, beschreibt die Abfolge von Augenblicken.
Bei der Arbeit mit Betroffenen oder Angehörigen ist Zeit mit das höchste Gut von Experten aus Erfahrung. Sie nutzen ihre Zeit z.B. für die Fürsprache, für Beratung und Begleitung, um zuzuhören, zu reflektieren, für Motivation, Konfrontation, um zu ermutigen oder einfach nur gemeinsam auszuhalten. In den meisten Fällen haben Genesungsbegleiter mehr Zeit für individuellen Kontakt als z.B. das Pflegepersonal des klinischen Bereichs. EX-IN-Spezifisch bedeutet Zeit unter anderem Qualität.
Zugewinn: Etwas zusätzlich gewonnenes.
Ein Zugewinn im EX-IN-Kontext ist, dass Betroffene nicht nur Genesen können – sondern zusätzlich nach einer Ausbildung, ihre Selbsterfahrung zum Beruf machen können. Ein Zugewinn für den ehemals Betroffenen. Somit sind Genesungsbegleiter aber auch wiederum ein Zugewinn für z.B. sozialpsychiatrische Dienste, Kliniken und die Gesellschaft, da sie gelernt haben, ihr Erfahrungswissen gut verpackt weiterzugeben.

       


 

 

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